In Gedenken

 

Queen_Elisabeth_und_Prinz_Philipp.jpg
 

Queen Elisabeth II.  von Großbritannien und dem Commonwealth Realms

Elisabeth war das ältere von zwei Kindern von Prinz Albert, des seinerzeitigen Herzogs von York und späteren Königs Georg VI., und dessen Ehefrau Elizabeth, Herzogin von York (Elizabeth Bowes-Lyon, später Königin Elisabeth). Ihr Vater war der zweite Sohn von König Georg V. und Königin Mary. Ihre Mutter war die jüngste Tochter des schottischen Grafen Claude Bowes-Lyon, 14. Earl of Strathmore and Kinghorne. Elisabeth wurde am 21. April 1926 per Kaiserschnitt geboren, der Geburtsort war das Haus ihres Großvaters mütterlicherseits an der 17 Bruton Street im Londoner Stadtteil Mayfair.[1] Cosmo Gordon Lang, der anglikanische Erzbischof von York, taufte sie am 29. Mai in der Privatkapelle des Buckingham Palace. Die Paten waren ihre Eltern, Lord Strathmore, Prinz Arthur (Urgroßonkel väterlicherseits), Prinzessin Mary (Tante väterlicherseits) und Mary Elphinstone (Tante mütterlicherseits). Sie erhielt den Namen Elisabeth Alexandra Mary – nach ihrer Mutter, ihrer im Jahr zuvor verstorbenen Urgroßmutter Alexandra von Dänemark und ihren Tanten.[2] Die engsten Familienangehörigen nannten sie „Lilibet“.[3]

Die einzige Schwester, Prinzessin Margaret, war vier Jahre jünger. Beide Prinzessinnen wurden zuhause unterrichtet, unter der Aufsicht der Mutter und der schottischen Gouvernante Marion Crawford. Der Unterricht konzentrierte sich auf Geschichte, Sprachen, Literatur und Musik.[4] 1950 veröffentlichte Crawford ohne Zustimmung des Königshauses eine Biografie der Kindheitsjahre Elisabeths und Margarets mit dem Titel The Little Princesses. Das Buch beschreibt Elisabeths Liebe für Pferde und Hunde, ihre Ordentlichkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein.[5] Andere bestätigten diese Beobachtungen: Winston Churchill sagte über die damals zweijährige Elisabeth, sie sei eine Persönlichkeit und strahle Autorität und Nachdenklichkeit aus, was für ein Kind erstaunlich sei. Ihre Cousine Margaret Rhodes beschrieb sie als „munteres kleines Mädchen, aber grundsätzlich vernünftig und artig“.[6]

 

Philip, Duke of Edinburgh

Am 20. November 1947 heiratete er die damalige Prinzessin und Thronfolgerin Elisabeth (1926–2022). Aufgrund seiner militärischen Karriere und seiner Stellung in der königlichen Familie hatte er mehrere höchste militärische Ränge inne:

Ab 1952, der Proklamation seiner Ehefrau zur Königin, war er als ihr Mann auch Staatsrat (englisch Counsellors of State). In dieser Funktion konnte er gewisse Amtsgeschäfte und Hoheitsrechte der Königin wahrnehmen, wenn sie im Ausland weilte oder sonstwie verhindert war.

Daneben war er, wie bereits sein Onkel Lord Louis Mountbatten (1900–1979), Mitglied des renommierten Savage Clubs. 2013 feierte er seine 60-jährige Mitgliedschaft im Bund der Freimaurer.[5] Er war der dienstälteste Prinzgemahl in der Geschichte des Königreichs. Am 17. April 2009 stand er 57 Jahre und 71 Tage an der Seite der Königin und brach damit den Rekord von Königin Charlotte, der Frau von Georg III.[6]

Philip war sowohl väterlicherseits als auch mütterlicherseits mit Königin Elisabeth als Cousin dritten Grades verwandt. Aus diesem Grunde stand er auch in der Thronfolge des Vereinigten Königreichs, aber weit hinter seinen Kindern. Königin Victoria war sowohl die Ururgroßmutter von Prinz Philip als auch die seiner Frau Königin Elisabeth.

 Quelle: Wikipedia

 

 

Charlie Watts

Watts wurde 1941 im Londoner University College Hospital als Sohn des Lkw-Fahrers Charles Richard Watts und seiner Frau Lillian Charlotte Eaves geboren.[1] Er wuchs mit einer Schwester in Kingsbury nordwestlich von London in der Grafschaft Middlesex (heute im London Borough of Brent) auf. Zwischen 1952 und 1956 besuchte er die Tylers Croft Secondary Modern School.

Als Zehnjähriger entdeckte er seine Leidenschaft für amerikanischen Jazz (v. a. Charlie Parker und später John Coltrane) und baute sich aus einem alten Banjo seine erste Trommel. Zu Weihnachten 1955 bekam er von seinen Eltern ein einfaches Schlagzeug, das ihm gefiel. Mit dem Nachbarsjungen Dave Green trat er zunächst in der Band des Trompeters Brian „Jo“ Jones auf. 1957 wechselte Watts auf die Kunstschule Harrow School of Art, die er 1960 verließ, um als Grafikdesigner in einer Londoner Werbeagentur zu arbeiten. 1961 entwarf er mit Ode to a High Flying Bird ein Kinderbuch über Charlie Parker, das 1965 veröffentlicht wurde.

Ab 1960 spielte Watts in der Jazz-Formation Blues By Five, nachdem Alexis Korner auf ihn aufmerksam geworden war und ihm angeboten hatte, seiner Band Blues Incorporated als Schlagzeuger beizutreten. Doch Watts musste bis Februar 1962 beruflich nach Dänemark. Nach seiner Rückkehr spielte er im Trio des Komikers und Pianisten Dudley Moore. Kurz darauf trat er Blues Incorporated bei. Mit der Sängerin Nancy Spain, Alexis Korner und seiner Band entstanden Mitte 1962 erste Aufnahmen (Blaydon Races/Uptown) beim Label Lyntone.[2] Während eines Auftritts im Ealing Club lernte Watts den Gitarristen Brian Jones kennen. Nach einem Auftritt im April 1962 wurde der junge Mick Jagger als Sänger der Band angestellt.

Im Juni 1962 trennten sich Jones und Jagger von Blues Incorporated und gründeten mit Keith RichardsDick TaylorIan Stewart und Mick Avory die Rolling Stones. Im Dezember 1962 verließ Watts Blues Incorporated, weil er sich für nicht gut genug hielt, um mit so ausgezeichneten Künstlern zusammenzuspielen. Zur selben Zeit wurde bei den Stones der Bassist Dick Taylor durch Bill Wyman ersetzt. Da auch Mick Avory die Stones verließ, um bei den Kinks einzusteigen, trat die Band kurzzeitig ohne Schlagzeuger auf.

Nach einem Gespräch zwischen Ian Stewart und Watts traten die Rolling Stones am 12. Januar 1963 erstmals mit Charlie Watts am Schlagzeug auf – eine Besetzung, die Jahrzehnte Bestand hatte.

Quelle: Wikipedia

Willi Brandt

Willy Brandt (* 18. Dezember 1913 in Lübeck als Herbert Ernst Karl Frahm; † 8. Oktober 1992 in Unkel) war von 1969 bis 1974 als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition von SPD und FDP der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor hatte er von 1966 bis 1969 während der ersten Großen Koalition im Kabinett Kiesinger das Amt des Außenministers und Vizekanzlers ausgeübt. Bis zu seinem Eintritt in die Bundesregierung war er von 1957 an Regierender Bürgermeister von Berlin.

Von 1964 bis 1987 war Brandt SPD-Parteivorsitzender und von 1976 bis 1992 Präsident der Sozialistischen Internationale.

Unter dem Motto Wandel durch Annäherung gab Brandt als Bundeskanzler die bis Ende der 1960er Jahre an der Hallstein-Doktrin ausgerichtete Außenpolitik Westdeutschlands auf und leitete mit seiner neuen Ostpolitik eine Zäsur im politisch konfrontativen Klima des Kalten Krieges ein. Mit den Ostverträgen begann er einen Kurs der Entspannung und des Ausgleichs mit der Sowjetunion, der DDRPolen (Kniefall von Warschau) und den übrigen Ostblockstaaten. Für diese Politik erhielt Brandt 1971 den Friedensnobelpreis.

Quelle: Wikipedia
Sean Connery

Leben

Kindheit und Jugend

Sean Connerys Vater Joseph Connery war Fernfahrer und stammte aus dem irischen County Wexford. Seine Mutter Euphemia „Effie“ Maclean war Reinigungskraft. Der Vater war katholisch, die Mutter protestantisch. Connery wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Um seine Familie finanziell zu unterstützen, verließ er früh die Schule und arbeitete als Milchmann bei der Saint Cuthbert’s Co-Operative Society[1] und als Bademeister. Connery verpflichtete sich im Alter von 16 Jahren bei der Royal Navy für sieben Jahre, wurde aber bereits nach etwas mehr als zwei Jahren wegen eines Zwölffingerdarmgeschwürs entlassen.

Erfolge als Bodybuilder

Nach der Zeit bei der Navy verdiente Connery sein Geld mit Gelegenheitsjobs, unter anderem als Milchmann, Baggerfahrer, PferdekutscherDrucker oder auch als Möbelpolierer. Nebenbei lernte er auf einer Berufsschule in Glasgow die französische Methode des Möbelpolierens. Nachdem er unter anderem bei einem Beerdigungsinstitut gearbeitet hatte, so erzählte er später gerne, habe er sich auf das Polieren von Särgen spezialisiert.

In dieser Zeit entschloss er sich auch, Bodybuilding zu betreiben, wobei er sich auf das Gewichtheben konzentrierte. Zur selben Zeit wurde er zum gefragten (Akt-)Modell im Edinburgh College of Art,[2] meist als griechischer Athlet oder römischer Krieger. Außerdem machte er einige Werbeaufnahmen. Diese Nebenjobs veranlassten ihn dazu, das Bodybuilding noch professioneller zu betreiben. Im Jahr 1950 wurde er schottischer Bodybuilding-Meister und erreichte den dritten Platz beim renommierten Mister-Universum-Wettbewerb.

Ehe und Familie

Von 1962 bis 1973 war Sean Connery mit der australischen Schauspielerin Diane Cilento verheiratet. Das gemeinsame Kind aus dieser Ehe ist Jason Connery. 1975 heiratete Connery in zweiter Ehe die Malerin Micheline Roquebrune, mit der er in Spanien lebte. Die Beziehung blieb kinderlos, Roquebrune brachte allerdings drei Kinder mit in die Ehe. Connery besaß Häuser in Andalusien und auf den Bahamas.

Seine Stiftung

Connery war schottischer Patriot und setzte sich jahrzehntelang für die Belange seiner Heimat und deren Einwohner ein. Er gründete, zusammen mit dem Rennfahrer Jackie Stewart und Schiffsbauer Sir Iain Stewart, mit eigenen Mitteln die Stiftung Scottish International Educational Trust, die zwei Aufgaben hat. Zum einen vergibt sie Ausbildungsstipendien für talentierte Schotten und zum anderen finanziert sie Projekte, die ihrer Meinung nach der Kultur, der Wirtschaft, der Umwelt oder der Gesellschaft Schottlands helfen. Seine Millionengage für den Film James Bond 007 – Diamantenfieber floss 1971 komplett in die Stiftung.[3] Er hatte die ungeliebte Rolle des Geheimagenten ein sechstes Mal übernommen, um die Stiftung finanziell abzusichern. Sean Connery setzte sich bis zu seinem Tod für die Unabhängigkeit Schottlands vom Vereinigten Königreich ein und war Mitglied und Förderer der Scottish National Party, der gegenwärtigen Regierungspartei, die politisch dem Linksliberalismus zuzuordnen ist.

Engagement für die Umwelt

Ab 2011 war der Veganer Sean Connery Teil des Beraterstabes der Meeresschutzorganisation Sea Shepherd.[4][5] 2014 setzte er sich, gemeinsam mit Save the Bays, gegen den Verbau einer Küste in den Bahamas ein.[6] Darüber hinaus unterstützte Sean Connery das Klimaschutzprojekt von Al Gore finanziell.[7]

Ehrenauszeichnungen

Am 5. Juli 2000 wurde Connery für seine Verdienste um Schottland von Königin Elisabeth II. zum Knight Bachelor geschlagen und führte von da an das Adelsprädikat „Sir“.[8] Die Zeremonie fand in Edinburgh statt. Connery trug dabei einen Kilt. Die nach seinem eigenen Empfinden höchste Ehre wurde ihm 1991 zuteil, als ihm von der Stadt Edinburgh die Auszeichnung Freedom of the City verliehen wurde.

Tod

Sean Connery starb am 31. Oktober 2020 im Alter von 90 Jahren in Nassau auf den Bahamas.[9][10]

g.

Quelle: Wikipedia
David Prowse

David Prowse wuchs in einem Vorort von Bristol auf und besuchte die Bristol Grammar School. Schon in seiner Jugend zeigte der außergewöhnlich hochgewachsene Prowse Interesse am Bodybuilding. Zunächst jobbte er als Türsteher vor einem Tanzclub und als Rettungsschwimmer in einer Badeanstalt. Nach ersten Erfolgen auf den britischen Meisterschaften im Gewichtheben von 1961 und 1962 verließ Prowse 1963 seine Heimatstadt Bristol und ging nach London, wo er für eine Kraftsportgesellschaft zu arbeiten begann.

Darth Vader

Prowse wurde besonders durch seine optische Darstellung des Darth Vader in den Star-Wars-Filmen bekannt. Seine Körpergröße von knapp 200 cm[1] war einer der Faktoren, die ihn für diese Rolle qualifizierten. Die Stimme der Figur stammte dagegen von dem Schauspieler James Earl Jones, der die von Prowse ursprünglich gesprochenen Texte nachsynchronisierte. Nach eigener Aussage wusste Prowse nicht einmal, dass es sich bei seiner Rolle um den leiblichen Vater von Luke Skywalker handelte, bis er Das Imperium schlägt zurück im Kino sah. Auch im dritten Film der Saga spielte Prowse nur den maskierten Vader. In der finalen Szene, in welcher die Maske des dunklen Lords entfernt wurde, setzte man stattdessen das Gesicht des Schauspielers Sebastian Shaw ein.

Der Grund, warum man auf die originale Stimme von Prowse verzichtete, war laut Regisseur George Lucas, dass man für die Rolle von Vader eine „dunklere Stimme – welche tiefer und nachhallender wirke“ haben wollte. Die Stimme von Prowse dagegen erschien wegen ihres nicht einschüchternden, westenglischen Akzents letztlich für so eine Rolle ungeeignet. In den Fechtszenen gegen Mark Hamill trat Prowse ebenfalls nicht persönlich an, da er im Schwertkampf keinerlei Erfahrung hatte. Dort wurde er stattdessen durch den Profi-Fechter Bob Anderson gedoubelt.

Auch nach Abschluss der originalen Trilogie blieb Prowse noch ein aktiver Mitwirkender im stetig fortlaufenden Star-Wars-Franchise. So war er 2007 wie viele der anderen ehemaligen Darsteller Gast auf der Star Wars Celebration Europe im Exhibition Centre London. Zudem trat er zur Unterstützung der Kinderrechtsorganisation Exhibition Centre London in zwei britischen Star-Wars-Fanfilmen in Cameorollen auf. 2008 hatte er einen Auftritt in der sechsten Folge der Fernsehshow Bring back... unter dem Titel Bring back...Star Wars. Hier berichtete Prowse unter anderem von einem früheren Streit mit George Lucas, da er laut dem Regisseur der Presse unerlaubterweise Andeutungen über den zukünftigen Tod Darth Vaders gemacht habe. Dies soll der Grund dafür gewesen sein, weswegen man, anders als ursprünglich geplant, sein Gesicht im dritten Film der Reihe nicht zeigte und durch den Schauspieler Shaw ersetzte.

Die Filmbiografie I Am Your Father beleuchtet sein Leben und setzt sich insbesondere mit den Kontroversen um Darth Vaders Filmstimme, Gesicht in Die Rückkehr der Jedi-Ritter sowie den Differenzen mit LucasArts auseinander.

Quelle: Wikipedia
Jutta Nardenbach

Leben

Jutta Nardenbach spielte in ihrer Laufbahn für den TuS Ahrbach, den TuS Niederkirchen, den TSV Siegen, den FC Rumeln-Kaldenhausen (während ihrer Zeit dort umbenannt in FCR Duisburg 55), den SC 07 Bad Neuenahr, den 1. FFC Frankfurt, den FFC Brauweiler Pulheim sowie die SG Essen-Schönebeck.

Mit der deutschen Fußballnationalmannschaft der Frauen wurde die Abwehrspielerin 1989 und 1991 Europameisterin. Für diesen Erfolg wurden sie und die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[2] Sie nahm 1996 an den Olympischen Spielen in Atlanta teil und schied dort mit der Mannschaft in der Vorrunde aus. Insgesamt spielte sie zwischen 1986 und 1996 59-mal in der Nationalmannschaft (30 Spiele für TuS Ahrbach, 29 Spiele für TSV Siegen) und erzielte dabei 4 Tore.

Mit ihren Vereinsmannschaften errang sie folgende Titel: Deutsche Meisterin mit TSV Siegen 1991, 1992, 1994, mit 1. FFC Frankfurt 2001, 2002; DFB-Pokalsiegerin mit TSV Siegen 1993, mit FCR 2001 Duisburg 1998, mit 1. FFC Frankfurt 2001, 2002 und mit 1. FFC Frankfurt UEFA-Cup Siegerin 2002.[3]

Aus gesundheitlichen Gründen unterbrach Nardenbach 2004 ihre Karriere als Spielerin. In der Saison 2005/06 trainierte sie die Juniorinnen des FC Urbar und war kurzzeitig Mädchenreferentin des FV Rheinland. Zur Spielzeit 2006/07 unterschrieb Jutta Nardenbach einen Vertrag als Trainerin der Mädchen des 1. FFC Montabaur und spielte in der 1. Mannschaft. Zudem war sie mehrere Jahre für ein Sportgeschäft in Ruppach-Goldhausen in der Vereinskundenbetreuung tätig.

Quelle: Wikipedia

We have 783 guests and no members online

Letzte Aktualisierungen